Gershwin – Zwischen den Welten - Alsibana Saxophone Quartet
Männedorf
6. Nov. 2026, 19.30 Uhr - 20.45 Uhr
Gershwin bewegte sich zwischen den musikalischen Welten – zwischen Konzertsaal und Broadway, zwischen afroamerikanischen Rhythmen und europäischer Tradition, zwischen komponierter und improvisierter Musik. Das Saxophon, selbst ein Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz, ist das perfekte Medium, um diese Reise hörbar zu machen.
Das Alsibana Saxophone Quartet wurde 2012 gegründet und widmet sich seither mit Leidenschaft der Kammermusik. Seit 2020 präsentiert sich das Quartett in seiner aktuellen Formation mit Vincent Magnin (Sopran), Selina Hanser (Alt), Barbara Aeschbacher (Tenor) und Simon Engel (Bariton), der bereits als Gründungsmitglied die künstlerische Vision des Ensembles prägte.
Die vier versierten Musiker*innen begeistern durch ihre dynamische Spielweise, die kraftvolle Lebendigkeit mit feinfühliger Ausdruckskraft vereint. Ihr facettenreiches Repertoire umspannt sämtliche Epochen von der Renaissance bis zur Gegenwart, wobei das Quartett besonders die Entstehung neuer Kompositionen für Saxophonquartett fördert und bereits mehrere Uraufführungen realisieren konnte.
Claude Debussy (1862 – 1918)
Suite bergamasque, pour piano seul (1890)
III. Clair de Lune
Leonard Bernstein (1918 – 1990)
West Side Story, comédie musicale (1957)
« America »
Jean-Baptiste Singelée (1812 – 1875)
Premier Quatuor op. 53, pour 4 saxophones (1857)
I. Andante, Allegro
II. Adagio sostenuto
III. Allegro vivace
IV. Allegretto
Jean Françaix (1912 – 1997)
Petit Quatuor pour saxophones (1935)
I. Gaguenardise
II. Cantilène
III. Sérénade comique
Georg Gershwin (1898 – 1937)
I got rhythm, pour piano (1930)
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Alsibana Saxophone QuartetSimon Engel
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