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Asterix und Obelix  Auf dem Weg von Oetwil nach Männedorf wurde aus einem Baumstrunk die drei bekanntesten Gallier geschnitzt, welche nun in voller Pracht auf die Fischottergemeinde hinunterschauen.
Das Boldern Labyrinth  Auf Boldern steht seit 1995 das Labyrinth als Ort der Bewegung, der Begegnung und der Besinnung allen zur Verfügung.
Denn: Im Labyrinth kann man sich nicht verlieren - im Labyrinth kann man sich finden.
Das Boldern Labyrinth ist ein Baltisches Rad, d.h. mit kreisförmiger Mitte, einem langen und einem kurzen Weg, einem Umgang und einem niedrigen Wall.

Technische Daten:
Durchmesser 30m
Fläche 543m2
Umfang 75m
Langer Weg 428m
Kurzer Weg 15m
Untervogtshaus Ehemaliges Untervogtshaus  Das Untervogtshaus wurde 1543 erbaut. Es befindet sich im Besitz der Gemeinde Männedorf. Seit einiger Zeit hat sich das Jugendsekretariat des Bezirks Meilen einquartiert.
Für Ziviltrauungen wird sehr gerne das sogenannte Prunkzimmer (Tapetenzimmer) benutzt.
Fischottergehege Fischottergehege  Es war 1982, als sich einige Männedorfler/-innen mit der Inspiration befassten, für das Wappentier unserer Gemeinde ein artgerechtes Fischottergehege zu bauen. Die Idee fand unter der einheimischen Bevölkerung grosse Begeisterung und Unterstützung, und am 23. Oktober 1983 wurde der Fischotter-Verein Männedorf gegründet.
Juckerhaus Juckerhaus  Im Jahre 1815 wurde das Juckerhaus durch den damaligen Gemeindemetzger, Andreas Ammann, erbaut.

Das dreigeschossige Gebäude auf beinahe quadratischer Grundfläche steht giebelständig hart an der Brunngasse. Sein stattliches Volumen sowie die erhöhte und raumbegrenzende Stellung am oberen Ende der Brunngasse verleihen ihm ein markantes und würdevolles Aussehen,. Das erhöhte Trassee der Bahnhofstrasse bewirkt, dass das Gebäude bergwärts nur eingeschossig in Erscheinung tritt.
  Kleiner Zieglerhof  Der „kleine Zieglerhof“ (Privatbesitz) liegt am östlichen Rand des Ortskernes von Männedorf und bildet zusammen mit dem Zieglerhof und dessen Nebengebäuden ein wertvolles Ensemble. Das Gebäude steht traufständig an der Dorfgasse, der Garten auf der Südseite reicht bis zur Seestrasse.
Aussenansicht Kulturschüür Liebegg Kulturschüür Liebegg  Die neue KULTURSCHÜÜR beherbergt das Schifffahrtsmuseum seit März 2009.
Villa Alma Villa Alma  Die heute als privates Altersheim genutzte Villa Alma mit seinem Bootshaus wurde im Jahre 1905 erstellt.

Die Villa Alma ist die einzige, in dieser Vollständigkeit erhaltene Villa aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts am rechten Zürichseeufer und eine wichtige Vertreterin der im Kanton Zürich nicht besonders zahlreich vetretenen neugotischen Villen.
Villa Liebegg Villa Liebegg mit Oekonomiegebäude und Gartenmauer mit Statuen  Die im Jahre 1836 durch Eduard Billeter (1808-1865) erbaute Villa wurde 1960 durch die Gemeinde erworben. Seitdem erteilt vorwiegend die Musikschule darin Lektionen. Die Villa Liebegg ist auch ein fester Bestandteil der jährlichen Bundesfeier, welche im lauschigen Hof der Villa Liebegg stattfindet.
Zieglerhof Zieglerhof, herrschaftliches barockes Landhaus  Der sich in Privatbesitz befindende Zieglerhof wurde 1729 für Hauptmann Jakob Christoph Ziegler und dessen Bruder, den Ratsherrn Leonhard Ziegler erbaut. Zum Hof gehörten mehrere Nebengebäude, so ein Trottenhaus, eine Scheune und ein Lehenhaus, das heute „kleiner Zieglerhof“ genannt wird. Es ist nicht ausgeschlossen, dass dieses Lehenhaus bereits vor dem Bau des Hauptgebäudes bestanden hat.