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DAS BESTEHENDE AUSBAUEN

1990 - 2004

Männedorf sieht in den neunziger Jahren keinen Anlass, den bestehenden Kurs im Sozialwesen und Bildungsbereich grundsätzlich zu ändern. Tatsächlich ist die Dichte bestehender Institutionen eindrücklich. Das Angebot wird allerdings laufend ausgebaut: Das Alters- und Pflegeheim Allmendhof wird grundlegend renoviert und durch einen attraktiven Neubau ergänzt. Die Spitex wird zum führenden ambulanten Dienst im Kanton Zürich ausgebaut. Die Kinderkrippe, die unter Platzmangel leidet, kann im Jahr 2002 in der Genossenschaft Rothus-Wies weitere Räumlichkeiten beziehen. Das Vereinsleben bleibt vielgestaltig respektive pluralistisch. Das kulturelle Angebot wird durch das neue Kino "Wildenmann" ergänzt, das - wie praktisch das ganze kulturelle Leben in Männedorf - nur dank ehrenamtlicher Arbeit betrieben werden kann. Die Schule führt die Fünftagewoche sowie den Blockunterricht ein. Ein Hindernislauf ist der Bau einer neuen Dreifach-Turnhalle. Diese wird mehrmals an der Urne abgelehnt, bevor ein auf zwei Hallen abgespeckter Vorschlag vor der Gemeindeversammlung "Gnade" findet. Im Jahr 2002 kann der langersehnte Bau endlich eröffnet werden. Die Gemeinde schreibt 2002 in der neuen Broschüre: "Rund 8500 Menschen leben in Männedorf, - darunter Familien, die seit Generationen schon hier verwurzelt sind, oder solche, die als Neuzuzüger diese Seegemeinde "entdeckt" haben und sesshaft geworden sind. Denn Männedorfs Lebensraum und Lebensqualität laden zum Bleiben ein." Diese Qualitäten entdecken immer mehr Personen. 2004 nähert sich die Einwohnerzahl der 10000er-Grenze. Bild: "Männedorf - ein Ort zum Bleiben", die Gemeindebroschüre von 2002.

Gemeindebroschüre Männedorf
 

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