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21.07.2018 08:31:04


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Boldern - Ein Haus der Begegnung wird renommierte Tagungsstätte

1958

1948 öffnet die reformierte Kirche das "Haus der Begegnung" auf der Boldern. Die Idee geht zurück auf die Initiative des Zürcher Seminarlehrers Hans Jakob Rinderknecht und des Theologieprofessors Emil Brunner sowie einer kleinen Gruppe weiterer Initianten, die noch während des Zweiten Weltkrieges ein entsprechendes Projekt an die Hand nehmen. Die Institution wird rasch ausgebaut und entwickelt sich zu einer der landesweit führenden Tagungsstätten mit im weitesten Sinne kirchlichem und sozialem Hintergrund. In den achtziger und neunziger Jahren wird die christliche Erwachsenenbildung schwieriger, das Zentrum gerät in eine Krise und muss sich neu definieren. 1998, zum 50-Jahr-Jubiläum der Institution, scheinen die Schwierigkeiten überwunden und die Neuausrichtung gelungen. Nach der Jahrtausendwende wird das Zentrum umfassend erneuert und erweitert und als wichtige christliche Tagungsstätte neu positioniert. Bild: Das Tagungszentrum Boldern, hier in den 1950er-Jahren, ist eines der wichtigsten christlichen Weiterbildungsorte der der Schweiz.

Tagungszentrum Boldern
 

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