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Das Sozialwesen wird professioneller

1970

Ab den siebziger Jahren baut Männedorf seine Sozialeinrichtungen weiter aus und professionalisiert das bestehende Angebot. Die Gemeinde baut in den siebziger Jahren erstmals Alterswohnungen. Ins selbe Jahrzehnt fallen die Anfänge der Spitex: Eine Gemeindeschwester nimmt ihre Arbeit auf, indem sie die Pflege von Kranken übernimmt. Eine Hauspflegerin ergänzt diese Arbeit. Der Dienst wird schrittweise zum modernen und leistungsfähigen Spitexangebot von Männedorf ausgebaut und gilt heute als einer der besten Spitex-Dienste im Kanton Zürich.

Bereits in den sechziger Jahren orientiert sich die Eingliederungsstätte Appisberg neu. Nicht mehr tuberkulosekranke Menschen suchen diese Institution auf; die Einrichtung richtet sich neu an körperlich und geistig Behinderte. Es geht darum, diese Leute auf eine berufliche, medizinische und soziale Eingliederung vorzubereiten.

Parallel dazu werden in Männedorf verschiedene neue Altersheime auf privater Basis gebaut oder bestehende private Einrichtungen erneuert. Das soziale Netz verdichtet sich zusehends.


Bild: Private Altersheime wie die Seerose ergänzen das soziale Netz in Männedorf.


 

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