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Strassenbau als Notstandsmassnahme

1930

Männedorf baut während der Weltwirtschaftskrise die Seestrasse sowie die Alte Landstrasse aus. Die Gemeinde rüstet damit ihre Hauptachsen für das automobile Zeitalter auf, das sich unwiderruflich ankündet. Diese Ausbauten aber muss die Gemeinde nicht alleine bezahlen, sie kann auf Subventionen des Kantons und des Bundes zurückgreifen. Beide Strassenausbauten werden als Notstandsarbeiten ausgeführt.

Mit solchen Notstandsarbeiten wollen Bund, Kantone und Gemeinden die wirtschaftliche Not während der Weltwirtschaftskrise lindern. Dabei konzentriert man sich auf den Tiefbau, da dieser erstens nach einem Ausbau ruft und zweitens personalintensiv ist. Den Gemeinden, die sich bewusst sind, dass sie ihre Strassen für den Autoverkehr verbessern müssen, kommt das Notstandsprogramm sehr gelegen.


Bild: Die Seestrasse, hier um 1934 bei der Haab, wurde als eine der ersten Männedörfler Strassen asphaltiert.

Seestrasse Männedorf
 

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