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Vom Korporations- zum Privatwald

1801

Bis 1801 gehört das ganze Waldgebiet Männedorfs einer Korporation aus Gemeindebürgern. Den Wald vollumfänglich nutzen dürfen nur diese Holzgenossen, während ihn später zugezogene Einwohner - die Ausgenossen - nur teilweise nutzen dürfen. Mit der Helvetik fallen die Unterschiede zwischen Gemeindegenossen und Zugezogenen weg, und mit diesem Unterschied endet auch der Korporationswald. Er wird auf die Genossen aufgeteilt, jedes Stück wird in einem Privatplan eingetragen. Die Gemeinde erhält 9 Hektaren Gemeindewald, der Rest wird zum Privatwald. Bild: 1801 wird der Waldbesitz von Männedorf neu organisiert; die Gemeinde wird Besitzerin von neun Hektaren Wald.


 

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