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Conny Brunner schrieb am 9. März 2010 um 15:23 Uhr
Ich bin regelmässige Hallenbadbenützerin und möchte einmal ein grosses Lob und ein grosses Dankeschön auf die Hallenbadleitung und das Hallenbadteam aussprechen. Als Streckenschwimmerin schätze ich sehr die klare Unterteilung in Schwimm-, Spiel- und Sprungbereich und als Mutter von drei Kindern das grosse Angebot an Tummel- und Spielmöglichkeiten: Sprungbrett und Sprungturm, Tarzanparcours, Styroporteller im Kinderbecken und Plastikspielsachen im schönen Plantschbecken (keine Selbstverständlichkeit, dass diese Spielgeräte zu Verfügung gestellt werden!). Immer wieder staune ich, wie auch an gut frequentierten Tagen grosse und kleine, sportliche und weniger sportliche BesucherInnen auf ihre Rechnung kommen und ihre unterschiedlichsten Bedürfnisse erfüllen können, ja, wie ich meine Bahnen schwimmen kann, während sich daneben Scharen von Kindern vergnügen. Das ist eine grosse Leistung für ein doch nicht so grosses Hallenbad!

Schön, dass es dieses tolle Hallenbad in meiner Wohngemeinde gibt!

Conny Brunner

Alexander Möller aus Männedorf schrieb am 12. Feb. 2010 um 21:11 Uhr
Friedhof

Liebe Eltern, liebe Gemeinde

Auch wenn diese Massnahme einen längeren Weg für die Schüler bedeutet, ist es eine wichtige und richtige Entscheidung. Die Schüler waren offenbar so repsektlos, dass diese Massnahme notwendig wurde. Es kann doch nicht sein, dass Gräber geschändet werden, so aus Plausch und aus absoluter Dummheit, dass Menschen gestört werden, die einen lieben Mitmenschen verloren haben, dessen Grab sie besuchen. Der Friedhof ist keine Durchgangsstrasse für laute, pöbelnde und Abfall verstreuende Jugendliche. Es ist leider so, dass diese Jungen jeden Respekt verloren haben. Die Schüler, die jetzt längere Wege machen müssen, können sich bei den Schülern bedanken, die Ihnen dies eingebrockt haben. Wir unterstützen diese Massnahme deshalb voll und ganz und hoffen, dass sie auch bleiben wird. Es ist eh etwas eigenartig, dass ein Friedhof, zu einem Durchgangsweg reduziert wird. Es ist ein Ort, wo Menschen sich in Ruhe mit Ihren Verstorbenen "treffen" möchten, wo die verstorbenen Mitbewohner von Männedorf ruhen.

Gemeindeverwaltung Männedorf aus Männedorf schrieb am 3. Feb. 2010
Hallo Absender "Jugend-Männedorf", Danke für den Gästebucheintrag. Leider kann der Beitrag nicht unter diesem Nickname publiziert werden, was wir schade finden, weil die Forderung nach Freiräumen für die Jugendlichen berechtigt ist.
Meldet euch unter e-mail: respekt@maennedorf.ch oder Telefon 044 921 66 23.
Mit freundlichen Grüssen. Hannes Friess, Gemeindeschreiber

Marc Sulser aus Männedorf schrieb am 17. Dez. 2009 um 13:40 Uhr
Grüezi mitenand,

Für eine grössere Geburtstagsfeier mit ca. 50 Personen suche ich eine Gulaschkanone resp. Warmhalteboxen oder verschliessbare Transportkisten für Spaghettisauchen, Suppen etc.

Vielleicht hat ja ein Verein o.ä. so etwas im Keller, oder eine Privatperson einen guten Tip wo man so etwas zu mieten finden könnte?

Möglichst günstig (für ein Wochenende) wäre schön ;-)

Antworten bitte auf fischbrot@gmail.com

Vielen Dank!

Marc

Jürg aus Männedorf schrieb am 12. Dez. 2009 um 21:10 Uhr
Suche ein paar schwimmbegeisterte Frühaufsteher welche mich von 06:30 bis ca 07:30 jeweils Mittwochs im Männedorfer HaBa für ca 3 km begleiten. Ich bin Wettkampfsportler und entsprechend zügig unterwegs. Es wäre toll, wenn sich jemand anschliesst.. :-)

Bruno Schmidt aus Männedorf schrieb am 29. Okt. 2009 um 11:21 Uhr
Toll, dass das Hallenbad renoviert wurde und jetzt wieder geöffnet ist. Viele werden es für selbstverständlich halten, aber ein Hallenbad ist für einen Ort in dieser Grösse ein Luxus. Schön, dass er für viele erschwinglich ist.

Letzteres und das Wachstum Männedorfs haben dazu geführt, dass das Bad stärker frequentiert wird. Meines Erachtens sollte einmal geprüft werden, ob es nicht besser wäre, das grosse Becken morgens in Bahnen zu unterteilen. Das auf Schildern vorgeschlagene Verhalten, nach jeder Bahn nicht auf demselben Weg, sondern seitlich versetzt zu schwimmen, funktioniert schon ab 10 Schwimmern nicht mehr.

Und noch eine Anmerkung zum Thema Hygiene: Es gibt zwar Schilder, die darauf hinweisen, dass man sich vor dem Schwimmen duschen soll, aber ich frage mich, wie die angestrebte Hygiene erreicht werden soll, wenn alle ihre Badehosen und -anzüge dabei anbehalten.

Gwunderfitz aus Mänidorf schrieb am 14. Juli 2009 um 23:50 Uhr
Was ist «Männedorfsalbe»? Der Begriff kommt im Idiotikon vor, aber ich weiss nicht, wo dieses Lexikon einsehbar ist. Im Internet auf jeden Fall nur das Register mit dem Verweis «7800u» für die genannte Männedorfsalbe.

Ruedi aus Männedorf schrieb am 21. Juli 2008 um 14:53 Uhr
Anwort zum Stimmungsbarometer

3. Gibt es unnötige Tempo 30 Zonen, die Sie abschaffen möchten?

Ja, etwa 70%. Rund um die Schule und Gebiete mit Kindergarten, etc. sind sie sinnvoll. Aber sonst ziemlich überflüssig, denn Strassen sind ja schiesslich zum fahren da.

Weber Giovanni aus Männedorf schrieb am 16. Juli 2008 um 07:08 Uhr
Der Stimmungsbarometer in Männedorf – eine lebendige Umfrage der Parteien am Dorffest

Die IPK Männedorf, die Vereinigung aller Parteien im Dorf hat sich am Dorffest vom letzten Wochenende in zweifacher Weise in Szene gesetzt.
Kulinarisch wurde der Bevölkerung ein vorzügliches Risotto angeboten, dem man die politisch unterschiedliche Zubereitung nicht anmerkte. Für einmal stimmte es nicht, dass zu viele Köche den Brei verderben. Die Gäste des IPK Standes jedenfalls waren des Lobes voll.

Gepunktet hat die IPK aber auch mit dem Stimmungsbarometer. Die Bevölkerung wurde aufgefordert 10 verschiedene, von allen Parteien eingereichte Fragen zu beantworten.
Nicht selten entwickelte sich dabei ein angeregtes Gespräch zwischen den Mitgliedern der IPK und den Befragten. Die grosse Anzahl abgegebener Stimmen, zeigte das grosse Interesse der Bevölkerung seine Meinung auf eine spielerische aber doch aussagekräftige Art kund tun.

Die Fragen
  1. Braucht Männedorf mehr Freihaltezonen? 2. Soll Männedorf eine Energiestadt werden? 3. Gibt es unnötige Tempo 30 Zonen, die Sie abschaffen möchten? 4. Brauchen wir für die S7 einen Viertelstunde-Takt ab Männedorf? 5. Brauchen wir einen neuen Gemeindesaal und ist dieses Anliegen dringend? 6. Soll die Benutzung des Gemeindesaals kostenlos sein? 7. Sind Sie mit der Gemeindeinfrastruktur zufrieden? 8. Braucht Männedorf eine Tagesschule? 9. Sollen die Steuern in Männedorf weiter gesenkt werden? 10. Braucht Männedorf ein besseres Ortbusnetz? Jede befragte Person erhielt 5 CDs, die sie über speziell vorbereitete Stäbe legen konnte, um eine Säule aus CD’s zu bilden. Mit der Abgabe einer CD bejahte man die Frage und somit konnten die Befragten die Antworten auch nach Wichtigkeit gewichten. Am Ende des Tages wurden die CD-Säulen gemessen.

Die Ergebnisse

Der Stimmungsbarometer hat zum Teil überraschende Ergebnisse gezeigt. Die Top 5 Anliegen kommen aus den Bereichen Bau, Verkehr, Klima und Steuern. An der Spitze steht der Wunsch der Männedörflerinnen und Männedörfler nach mehr Freihaltezonen. Mit 32 cm war dies die höchste Säule. An zweiter Stelle möchten die Befragten die S-Bahn häufiger benutzen können, vorwiegend in den Stosszeiten (26.5 cm). An dritter Stelle folgte der Wunsch nach zusätzlicher Steuerentlastung (19.5 cm), dicht gefolgt von der Aufforderung, Männedorf in eine Energiestadt zu verwandeln (18 cm). Der letzte Wunsch der Top 5 betraf die Abschaffung von unnötigen Tempo 30 Zonen im Dorf (16 cm).
Weiter abgeschlagen, aber dicht beisammen (innerhalb von 2 cm), folgten die restlichen Fragen: der Wunsch nach einem besseren Ortbusnetz (11 cm), die Zufriedenheit mit der Gemeindeinfrastruktur (10.5 cm), die kostenlose Benutzung des Gemeindesaales (10.4 cm) und deren Dringlichkeit (9.2 cm). Letzter Platz ging an den Wunsch nach einer Tageschule (9 cm).
In einer ersten, nicht wissenschaftlichen Analyse erstaunt die Priorisierung der Themen nicht. Bei näherer Betrachtung fragt man sich aber doch, wie die Freihaltezonen zu finanzieren seien bei gleichzeitigem Wunsch nach tieferen Steuern. Dies gilt natürlich auch für die kostenlose Benutzung des Gemeindesaales. Überraschend ist das Resultat zum Thema Tagesschulen. Entweder genügt das bestehende Angebot des Mittagstisches oder das Thema scheint im Dorf nicht einem ausgesprochenen Bedürfnis zu entsprechen. Ebenfalls unerwartet ist das Resultat zu den Tempo 30 Zonen. Die Einführung als flächendeckende Massnahme und die Beobachtungen im Alltag haben gezeigt, dass nicht alle Tempo 30 Zonen gleich sinnvoll sind. Nicht unerwartet ist das klare Resultat zum Viertelstd.-Takt der S7. Zu viele Pendler ärgern sich über mangelnde Sitzplätze in den neuen Zugskompositionen.

Dank dem Stimmungsbarometer konnten die Parteien in Männedorf direkt erfahren wo der Schuh die Bürger drückt. Es war eine sehr positive Erfahrung, die die Parteien der IPK anspornen wird, noch aktiver an der Entwicklung des Dorfes mitzumachen.
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